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Die Klassen HHU3 und HHU4 haben sich im Politikunterricht mehrere Wochen auf das Projekt „Demokratie stärken – Rechtsextremismus bekämpfen. NRW für Toleranz und Menschlichkeit“ vorbereitet.

Die Resultate stellten die Schülerinnen und Schüler vom 02. bis 05.07.2018 in der Aula des Berufskollegs den Unterstufen der Höheren Berufsfachschulen vor.

 

Die Friedrich-Ebert-Stiftung hatte den Schülerinnen und Schülern fünf verschiedene Infotafeln zur Verfügung gestellt, auf denen jeweils unterschiedliche Aspekte zum Thema „Rechtsextremismus“ dargestellt wurden. Die Schüler erarbeiteten dafür vorab in Kleingruppen ihre Themen und übten ihre Vorträge, indem sie diese vor der Klasse vortragen haben. Des Weiteren erstellten die Schüler eigenhändig weiterführende Aufgaben zu ihren zuvor vorgetragenen Themen. So entschied sich eine Gruppe beispielsweise dazu, einen Songwriting-Contest zu erstellen, bei dem ein rechtsextremes Lied umgeschrieben werden musste. Die Gewinner-Gruppe dieses Contests konnte einen 10 € Gutschein vom Schulkiosk gewinnen. Zu Beginn wurde jede Klasse durch das Organisationsteam begrüßt, indem es über den Ablauf der Führung und über die Friedrich-Ebert-Stiftung informierte. Anschließend wurde die Klasse dann in sechs kleine Gruppen eingeteilt und jede Schülergruppe musste sich jeweils an eine Station verteilen. Mit Hilfe eines Signals wurden dann nach 12 Minuten die Stationen gewechselt, so lange, bis alle Gruppen alle Stationen durchlaufen hatten. Die am Ende verbliebenen Minuten nutzten die Schülerinnen des Organisationsteams, um einen Fragebogen an die Schülerinnen und Schüler zu verteilen.

 

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Projekt sehr gelungen ist, da in kurzer Zeit viele Schülerinnen und Schüler über die Gefahren, die durch Rechtsextremismus für unsere Demokratie bestehen, aufgeklärt werden konnten. Zudem kam das Projekt sehr gut bei den Schülerinnen und Schülern an. Bei der Auswertung des Feedbacks ist vor allem aufgefallen, dass die kreativen Ideen der HHU3/HHU4 an den verschiedenen Stationen sehr großen Anklang fanden. Besonders erwähnenswert ist das Engagement der Schülerinnen und Schüler bei der Vorbereitung und der Durchführung des Projekts.