ANLAGEMECHANIKER
Der Beruf
des Anlagenmechanikers ist ein moderner und vielseitiger und krisenfester Beruf in den Bereichen
- Energieversorgung,
- Energiegewinnung,
- Wärmetransport,
- Hygiene,
- Badkomfort
Der Anlagenmechaniker integriert die Unterrichtsinhalte der ursprünglichen Berufe des Gas- und Wasserinstallateurs und des Zentralheizungs – und Lüftungsbauers.
Die Auszubildenden
sind i.d.R. junge Menschen mit Interesse an innovativer Technik, Kundenberatung und handwerklicher Arbeit.
Klicken Sie hier um die Auszubildenden bei Ihrer Arbeit zu sehen.
Das Lehrerteam
besteht aus 8 Lehrern mit langjähriger pädagogischer Erfahrung. Die Lehrer haben teilweise zusätzlich zu ihrer Lehrerausbildung Praxiserfahrung in einem Handwerks- oder Ingenieurberuf.
Sie nehmen regelmäßig an Fortbildungen teil, um neue pädagogische Entwicklungen bzw. auch um aktuelle Technik in den Unterricht zu integrieren.
Die Unterrichtsinhalte
orientieren sich an der Lernfelddidaktik für den seit 2003 eingeführten Beruf des Anlagenmechanikers und sind praxisnah ausgewählt.
Die Unterrichtsmethode
berücksichtigt zeitgemäße pädagogische Erfordernisse. Lernfeldorientierte Didaktik, Laborunterricht, Gruppen- und Partnerarbeit, Präsentation von Ergebnissen und die Eigenaktivität fördernde Lern- und Arbeitstechniken sind darauf ausgerichtet Human- Sozial- und Sachkompetenz zu fördern.
Die Labors
befinden sich gleich neben den Klassenräumen und werden direkt aus dem Unterrichtsgeschehen heraus benutzt. Die technische Ausstattung ist sehr reichhaltig. Sie wird von der Industrie großzügig unterstützt und auf dem Stand der Technik gehalten. Im Labor befinden sich aber auch Arbeitswände, an denen modulare Systeme für grundlegende physikalische Versuche aufgebaut werden können. Der Umgang mit hochwertigen Geräten, Gefahrstoffen wie Gas, Öl, Druck, Elektrizität und Heißwasser erwartet von den Schülern ein hohes Maß an Verantwortung.
Die Zusammenarbeit mit den Handwerksbetrieben
ist vom SHK-Team immer als ein wichtiger Bestandteil der Ausbildung betrachtet worden. Viele Meister und Gesellen arbeiten seit Jahren im Prüfungsausschuss mit und engagieren sich für ihre Auszubildenden.
Die Zusammenarbeit mit der Industrie
ist ebenfalls ein wesentlicher Aspekt der Ausbildung. In den Ausbildungszentren der Industriefirmen werden regelmäßig Unterrichtseunheiten durchgeführt oder die Trainer schulen in unseren Labors.
Die Unterrichtszeiten
sind von 7.30 Uhr bis 14.15 Uhr.
Der Blockunterricht
hat sich seit vielen Jahren im SHK-Handwerk bewährt und unterstützt insbesondere die Strukturierung der Unterrichtsinhalte durch die Lernfelder.
Die Blocktermine werden mit der Kreishandwerkerschaft abgesprochen. Die Unterrichtsinhalte der Blöcke ergeben sich aus den jeweiligen Lernfeldern und sind mit den Lerninhalten der überbetrieblichen Ausbildung der Kreishandwerkerschaft abgestimmt.
Jährlich finden 4 in der Regel 3-wöchige Blöcke statt, die sich gleichmäßig über das Schuljahr verteilen.
Die Zeugnisse
gibt es am Ende eines Schuljahres, also jeweils am Ende des letzten Blockes. Sie sind unbedingt dem Ausbildungsbetrieb vorzulegen. Mit dem Abschluss der Berufschule kann der Hauptschulabschluss nach Klasse 10 oder sogar die Fachoberschulreife erreicht werden wenn diese Abschlüsse bisher noch nicht vorlagen und wenn ein bestimmter Notendurchschnitt vorliegt. Für die Fachoberschulreife muss ein 80-stündiger Englischunterricht besucht werden, der am Berufskolleg angeboten wird. (Termine im Sekretariat)
Die Krankmeldungen
sind möglichst sofort telefonisch und spätestens am dritten Tag schriftlich an den Klassenlehrer zu richten und vom Betrieb zu unterschreiben.
Die Einschulung
findet jeweils am ersten Schultag nach den Sommerferien statt. An diesem Tag fällt der reguläre Unterricht aus. Den neuen Auszubildenden wird der Bildungsgang SHK vorgestellt, die Blockzeiten mitgeteilt und ein Merkblatt zur Einschulung besprochen.
Ansprechpartner: Herr Edel